A wie Anrufen

Wenn du dich bei einer Firma für eine Lehrstelle interessierst und anrufen möchtest, dann tu das immer persönlich. Denn: So kannst du einen guten ersten Eindruck hinterlassen! Wenn dein Lehrer oder deine Eltern anrufen, ist das nicht möglich. Deine Ansprechpartner in den Unternehmen freuen sich, wenn du dich persönlich bei ihnen meldest.

B wie Blackout

Du sitzt in einem Bewerbungsgespräch und weisst plötzlich keine Antwort mehr? Das ist nicht schlimm und das darfst du auch sagen. Du darfst auch nochmals nachfragen, wenn du eine Frage nicht ganz verstanden hast. Wichtig ist, dass du nicht einfach nichts sagst, sondern deinem Gegenüber signalisierst, was dich gerade beschäftigt.

C wie CV

In manchem Firmen wird der Lebenslauf als “CV” bezeichnet. Das ist die Abkürzung für “Curriculum Vitae”, was auf lateinisch Lebenslauf bedeutet.

D wie Deutsch (als Sprache)

Auch wenn deine Muttersprache eine andere ist, solltest du die jeweilige Sprache des Model Standortes, an dem du dich bewirbst, sehr gut sprechen und schreiben können.

E wie Erwartung

Es ist wichtig, dass du dich vor einer Schnupperlehre oder vor einem Bewerbungsgespräch ausreichend über die Lehrstelle und das Unternehmen, bei dem du dich bewirbst oder schnuppern willst, informierst. So weisst du, was dich erwartet und du machst einen kompetenten Eindruck.

F wie Fehlerfrei

Keine Frage: Dein Bewerbungsdossier darf keine Schreibfehler haben. Natürlich ist nicht jeder sattelfest in der Rechtschreibung, lass deine Unterlagen von mindestens einer Person gegenlesen, bevor du das Dossier verschickst. Und: Das gilt auch bei einer Online-Bewerbung!

G wie gute Noten

Gute Noten sind ein schönes Plus, aber nicht alles. Wichtig ist, dass der Gesamteindruck stimmt. Achte deshalb auf eine einwandfreie Bewerbung und ein kompetentes Auftreten.

H wie Hobbies

Deine Hobbies sagen viel über dich aus. Übst du eine leitende Funktion in einem Verein aus? Kannst du etwas so richtig gut? Dann erwähne das unbedingt in deinem Lebenslauf.

I wie Interview

Die Vorbereitung ist für das Interview sehr zentral. Lies hier unsere Tipps, wie du dich optimal auf das Gespräch vorbereitest.

J wie Job

Du stehst nun am Anfang der beruflichen Karriere: Mit der Lehre beginnt der erste Job. Das ist eine grosse Umstellung und komplett anders wie der vorherige Schulalltag. Mach dir keine Sorgen, wenn du dich erst an die langen Arbeitstage gewöhnen musst. Dafür kannst du nun endlich anwenden, was du in der Schule gelernt hast!

K wie Körpersprache

Im Bewerbungsgespräch ist auch die Körpersprache wichtig. Setz dich gerade hin, halte die Arme unverschränkt und höre deinem Interviewpartner aufmerksam zu. Nicht nur was du sagst, sondern auch wie du wirkst macht den Erfolg des Interviews aus.

L wie Lebenslauf

Wenn man seinen Lebenslauf zum ersten Mal schreiben muss, kann das ganz schön anstrengend sein. Deshalb findest du hier eine Vorlage.

M wie Motivationsschreiben

Das Wichtigste bei einem Bewerbungsschreiben ist, dass du jeden Brief individuell auf die Lehrstelle und das Unternehmen anpasst. Wenn du denselben Brief (Motivationsschreiben) an alle Lehrbetriebe schickst, wirkt das unpersönlich und macht keinen guten Eindruck. Schau dir hier unsere Tipps zum Motivationsschreiben an.

N wie Nachfassen

Wenn du über mehrere Wochen keine Rückmeldung vom Unternehmen erhältst, solltest du nachfassen. Das machst du am besten telefonisch. So zeigst du, dass du ernsthaftes Interesse an der Lehrstelle hast und während des Telefongesprächs kannst du auch gleich zeigen, was du drauf hast.

O wie Organisieren

Wenn du dich bei vielen verschiedenen Lehrbetrieben bewirbst, ist etwas ganz wichtig: Die Organisation! Am besten du machst dir eine Liste wo dir hilft, die einzelnen Unterlagen gekonnt zu organisieren. Hier findest du eine Vorlage dafür.

P wie Probezeit 

Auch in der Lehre gibt es die Probezeit.

Q wie Q&A

Hast du noch weitere Fragen? Vielleicht findest du in unserem Bewerbungs-ABC deine Antwort. Wenn nicht, kannst du deine Frage per E-Mail gleich selbst stellen. Wir helfen dir gerne!

R wie Referenzen

Es ist hilfreich, wenn du auf deinem Lebenslauf Referenzen aufführst. Das kann zum Beispiel ein Lehrer von dir sein, mit dem du dich sehr gut verstehst und weisst, dass er über dich Auskunft geben kann. Wenn du in einem Verein bist (z.B. als Pfadileiter oder im Turnverein eine leitende Funktion hast), kannst du auch jemandem vom Verein aufführen. Wichtig ist, dass du diese Personen vorgängig informierst und ihnen auch mitteilst, bei wem du dich beworben hast.

S wie Stärken & Schwächen

Ja, die Frage nach deinen Stärken und Schwächen mag abgedroschen klingen. Aber besonders für die Lehre gibt es dem Personalverantwortlichen eine Idee, wer du bist. Wenn du zudem Stärken und Schwächen auflistest, die dich wirklich ausmachen und nicht einfach die Standards (motiviert, pflichtbewusst, etc.), machst du es dem Personalverantwortlichen einfacher.

T wie Test

Manche Unternehmen verlangen bei der Bewerbung für die Lehrstelle den Multicheck. Informationen dazu findest du hier.

U wie Unterlagen

Zu den Unterlagen gehört das Bewerbungsschreiben und der Lebenslauf. Schön ist, wenn du dein Dossier mit einem Deckblatt mit den wichtigsten Stichworten ergänzt.

 

V wie Vertrauen

Vertrauen ist in jeder Hinsicht wichtig, auch in der Arbeitswelt. Sei das zwischen deinem Ausbildner und dir oder umgekehrt. Vertrauen wächst langsam, wie eine Pflanze, es braucht Zeit, dieses aufzubauen. Gib dir die Zeit und halte durch, auch wenn am Anfang vieles neu und unbekannt ist – du schaffst das!

 

Z wie Zeugnis

Deiner Bewerbung solltest du zwingend deine Zeugnisse beilegen.